Akkordeons Weltweit

Geschichte



GESCHICHTE DES AKKORDEONS IN RUSSLAND

Das Akkordeon kam ungefähr 1840 nach Rußland. 1842 verwendete Mikhail Ivanovitch Glinka das Akkordeon in seiner Oper "Russlan und Ludmilla". 1858 begann die Herstellung in St. Petersburg und Jakutsk. 1860 hatte der Einfluß amerikanischer Musik Rußland erreicht. Von den 1880ern an fingen Akkordeongruppen an aufzutauchen.

Die Revolution 1917 hielt die traditionelle Musik am Leben. Westliche Musik wie Jazz und Rock, waren Symbole der Dekadenz und wurden streng überwacht. Unterhaltungsmusik wurde ebenfalls als etwas Fragwürdiges angesehen.

Einer der wenigen Akkordeonisten der im Neuem Fox-Stil spielte war Boris Tikhonov. Er spielte in einem amerikanischen Stil ähnlich dem von Deiro, Frosini oder Biviano.

Das Akkordeon fing 1935, nach einem Konzert von Grozder in St.Petersburg, richtig als Soloinstrument an. Komponisten begannen Musik speziell für Solo Akkordeon zu schreiben.

Nach 1950 gab es viele Komponisten, wie z.B. Repnikov, Zolatariew und Prokofiev. Die meiste ihrer Musik war für das chromatische Akkordeon geschrieben (was in Rußland auch Bajan genannt wird) und das das beliebteste Akkordeon in Rußland heutzutage ist.




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