Akkordeons Weltweit

Geschichte



GESCHICHTE DES AKKORDEONS IN ÖSTERREICH
Es ist allgemein bekannt, daß das Akkordeon in Österreich erfunden wurde, wo es in der traditionellen Volksmusik verwendet wurde. Das diatonische Akkordeon wurde auf Jahrmärkten und Paraden gespielt, und fast jede Familie besaß eines. Die traditionelle Hochburg des Akkordeons waren die Alpen, ganz besonders die Steiermark. Der Zeitpunkt der Erscheinung des Akkordeons in der Volksmusik ist unbekannt, aber das Akkordeon brachte ganz gewiß mehr Farbe in die österreichische Volksmusik.

Im 19. Jahrhundert war Wien die Hauptstadt Österreichs und gleichzeitig die Welthauptstadt der klassischen Musik. Dann entwickelte sich eine besondere Art von Musik, die ihre Wurzeln im Blues und Jazz der Vereinigten Staaten hatte, welche später "Der Wiener Blues" getauft wurde und direkt aus traditioneller städtischer Musik entstammte. Diese Tradition wurde von 1920-1940 von Orchestern, die Platten aufnahmen, in denen das Akkordeon eine wichtige Rolle spielte, fortgesetzt

Das Gitarrenstilakkordeon wurde von der Öffentlichkeit sehr gemocht und viele Duos hatten ihre Blüte, traten in den Straßen und für Touristen in den Wiener Vororten auf. Die Jahre danach brachten viele hervorragende österreichische Akkordeonisten hervor, einschließlich Henri Kaleta, der die Coupe Mondiale Weltmeisterschaft 1958 gewann. Heute gibt es viele wohlbekannte und angesehende österreichische Akkordeonisten.




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