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Titel: Acordeon De Concierto
Künstler: Antonio Barberena, klassischer Akkordeonist
Besprechungsdatum: 12. Oktober 2001
Bereitgestellt von: Antonio Barberena
Stücke:

1. J. S. Bach - Prelude und Fuge in F Dur
2. Gaspar Sanz: Suite Espanola - Villano, Ricercare, Espanoleta, Fanfare de la Caballeria de Napoles, Danza de las hachas, Canario
3. H. Frabco - Motetes a Santa Maria
4. J. Torres - Batalla
5. Anonimo - Sonatas del archivo de la Catedral de Mexico - Allegro, Andante y gustoso, Allegro
6. L. Boellmann - Gotick Suite - Choral, Gotick Menuet, Prayer, Toccata
7. A. Volpi - Preludio
8. Zolotarev - Sonata No 2 - Allegro ingenuo, Andante tranquillo, Vivacissimo con spirito
9. C. Gardel - El dia que me quieras - Tango


Antonio Barberena wurde 1962 in Mexiko City geboren. Als ein Schüler des italienischen Maestro Sergio Rizzardi, gewann Antonio 1978 den ersten Platz bei den 5. Nationalen Akkordeon Meisterschaften in Mexiko City. Von 1981 bis 1987 hatte er einen sehr intensiven Konzert Terminplan und er nahm an nationalen Veranstaltungen in Spanien, Venezuela und der Schweiz teil. Antonio hat zwei LP's aufgenommen und er ist Gründer des Akkordeon Quintetts in Mexiko City. 1992 reiste er nach Südamerika und gab Konzerte in Argentinien und Chile, und 1995 in Houston, USA, beim Festival der Amerikanischen Akkordeon Assoziation. Antonio hat zusammen mit dem UNAM Philharmonie Orchester gespielt, bei Radio und Fernsehsendungen und bei Musikfestivals in ganz Mexiko.

Thematisch folgt diese Aufnahme der Richtung des Barock. Antonio hat eine Reihe barocker Transkriptionen ausgewählt sowie einige Stücke, die im Original für Akkordeon in einem klassischen Stil geschrieben wurden. (über das Werk "Sonata Nr. 2", schrieb Zolotarev: "Im Stil Haydns").

Es ist offensichtlich, daß Antonio viel Spaß an barocker Musik hat. Die Auswahl der Stücke auf dem Album ist recht ungewöhnlich und interessant - diese Stücke sind sehr selten auf dem Akkordeon zu hören, doch sind sie recht gut auf das Akkordeon übertragbar. Im Bezug auf die Vergrößerung des Akkordeon Repertoires hat Antonio viel beigetragen. Dennoch denke ich, daß die Darbietung interessanter sein könnte, mit mehr Klangfarbe und Kontrasten, und technisch ausgereifter im Bereich der Balgkontrolle.


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